Geschichte


Am 07.08.1869 wurde die Freiwillige Feuerwehr Markt Uehlfeld gegründet.

Wie kam es zur Gründung.

Das Gründungsprotokoll vom 7. August 1869 haben 64 Uehlfelder Bürger unterschrieben. Fast alle von ihnen waren Hausbesitzer mit einem Gemeinderecht, also Bauern. Man muss wissen, dass es damals noch eine Klassifizierung der Gemeindebürger gab.
1. Die Rechtler mit Haus- und Hofbesitz
2. Die Nichtrechtler mit Hausbesitz und etwas Grund
3. Die Inwohner ohne Haus und Grundbesitz

Das Sagen in der Gemeinde hatten allein die Rechtler, sie fühlten sich als die "Gemeinde" schlechthin. Folgende Gründe führten die Rechtler zur Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr.

1. Durch die Revolution von 1848 bestand noch immer ein eingeschränktes Versammlungsverbot. So wurden z.B. die Turnvereine und Gesangvereine von der Regierung mit großem Misstrauen beobachtet. Dabei stand jedoch das Vereinsleben im Lande damals in einem sehr hohen Kurs.
2. Die Gründung von freiwilligen Feuerwehren wurde dagegen von der Regierung sehr erwünscht. Große Brandkatastrophen, besonders Theaterbrände in den Städten, dürften eine Begründung dafür sein
3. Die Hausbauweise hatte sich zu dieser Zeit stark verändert. Die Strohdächer mussten den Ziegeldächern weichen. Die stark feuergefährdeten Fachwerkhäuser wurden von massiven Steinbauten abgelöst. Anstelle der offenen, sogenannten deutschen Kamine wurden russische, d.h. geschlossene Kamine eingebaut. Dadurch ließen Löschversuche einen besseren Erfolg erwarten.
4.Durch die Vermehrung des Hopfenbaues kam ein größerer Wohlstand ins Dorf und damit ein besonderes Interesse am Löschwesen. Wer mehr besitzt, kann durch Feuer auch mehr verlieren.
5. Die Löschmöglichkeit war durch den Einsatz von Pumpen verbessert. Die sonst übliche "Eimerkette" wurde von der Handpumpe abgelöst. Es waren nicht mehr so viele Menschen zur Löschwasserbeschaffung nötig, dafür aber einige geübte Fachleute.
6. Die Bauern waren seit 1848 volle Eigentümer.

In der Kreisstadt Neustadt gab es seit 1863 bereits einige Feuerwehren. Die erste Gründung einer FFW in einem Dorf des Landgerichtes Neustadt erfolgte in Uehlfeld.

Mannschaftsfoto 1879

 


Gründungsprotokoll vom 07.08.1869

"Wir Unterzeichnete verpflichten uns, den Statuten der freiwilligen Feuerwehr in allen ihren Teilen uns anzuschließen, insbesondere aber unseren Vorgesetztn unbedingten Gehorsam in dienstlichen Sachen zu erweisen, sowie bei ausbrechender Feuergefahr durch unermüdliche Tätigkeit darzutun, wie ernst es uns ist mit unserem Wahlspruch: Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr"

Alle 64 Gründungsmitglieder haben diese Verpflichtung eigenhändig unterschrieben. Aus dem Gründungsprotokoll geht auch hervor, dass die neugegründete Wehr militärisch geordnet war. Es ist von Vorgesetzten die Rede, also gab es dann auch Untergebene. Auch die Titel "Chargen" wurden aus der Soldatensprache genommen. Im Protokoll von 1871 wurden als Gewählte genannt:
Hauptmann: Conrad Danzberger
Adjutant: Hermann Bruckheim
Cassier: Moritz Steinacker
Zugführer1: Johann Baum
Zugführer2: Johann Kilian
Spritzenmeister: Christian Menk
Zeugwart: Johann wettschureck


Ausrüstung 1869
Eine Feuerleiter-Häuslein
Eine Feuerlöschmaschine mit Wagen und Zubehör
7 Feuerleitern
8 Feuerhaken
2 Feuerkufen und Vorspannwagen
1 Holzbeil
4 alte Handfeuerspritzen

Wie wurde damals alarmiert?
Art der Alarmierung der Feuerwehr zur damaligen Zeit: Meldereiter, Hornisten, Brand-Direktionslaterne mit Fahne.

Brände bei denen die freiwillige Feuerwehr gefordert war.
05.08.1877 Der große Brand in Neustadt
29.04.1888 Großbrand in Uehlfeld
25.05.1888 Großbrand in Uehlfeld

Anwesen, die bei den Bränden 1888 in Uehlfeld betroffen waren
Hauptstr. 3
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Goethestr. 1
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Raiffeisenstr. 1
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Kirchenstr. 2
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Sofort nach der Brandkatastrophe vom 29.04.1888 und vom 25.05.1888 ging es zum allgemeinen Wiederaufbau. Viele Bauhandwerker und andere Arbeiter müssen beteiligt gewesen sein, denn bereits nach 3 Jahren, also 1891, waren alle Brandschäden behoben. Die meisten damals neuerbauten Häuser stehen heute noch.

Zeichnung von der Zerstörung der Großbrände in Uehlfeld 1888

Die Feuerwehr im "Dritten Reich"
Im Protokollbuch der Freiwilligen Feuerwehr Uehlfeld ist der letzte Eintrag vor dem 2.Weltkrieg vom 11.01.1936. Bei der damaligen Hauptversammlung waren 28 Mitglieder anwesend. Sie hörten sich den Kassenbericht an, beschlossen den üblichen Feuerwehrball und vereinbarten einen Jahresbeitrag von 1 Reichsmark. Unterschrieben haben nicht mehr Feuerwehrmänner oder Feuerwehrkameraden, sondern "Volksgenossen". Noch hatten die Mitglieder das Recht, ihre Vorstandschaft selbst zu wählen. Die gewählten Personen mussten jedoch von der örtlichen Parteiführung bestätigt werden. Nach dem Gesetz der damaligen Zeit hörte die freiwillige Feuerwehr auf zu existieren. Feuerschutz wurde wieder Angelegenheit aller arbeitsfähiger Männer.


Folgende Einsätze sind aus dieser Zeit noch in Erinnerung:

In der Nacht zum Heldengedenktag 1938, vom 12. auf den 13. März, brannte die Brauerei Prechtel vollständig nieder. Am 18.09.1939 wurde die Brauerei schon wieder eingeweiht.
Im Sommer 1944 wurde durch zündelnde Kinder das Anwesen des Bauern Ziel und mehrere angrenzende Scheunen eingeäschert.
Am 22.04.1945, abends gegen 19:00 Uhr, schlug ein Blitz in die Scheune des Bauern Baum ein und brannte diese komplett nieder.

Der Synagogenbrand vom 09.11.1938
In Erinnerung, wenigstens bei den älteren Einwohnern, ist noch der Synagogenbrand vom 09.11.1938. Es war ein "schwarzer Tag" für unsere Gemeinde und ganz besonders für unsere Feuerwehr. Brandstiftung auf Befehl und Löschverbot für die Uehlfelder Feuerwehr war etwas ganz Neues. Der damalige Feuerwehrkommandant konnte dies nicht mit dem Ethos eines echten Feuerwehrmannes vereinbaren und bot seinen Rücktritt an. Ohne besondere Folgen hat die örtliche Parteiführung dies hingenommen und das war fast schon ein "Wunder". Als die Synagoge brannte, hielt Herr Pfarrer Kollert gerade eine Trauung. Der Messner unserer Gemeinde gab dem Herrn Pfarrer auf seine Frage nach dem Grund des Lärms auf der Dorfstraße folgende, fast philosophisch klingende Aussage: "Sie haben die Synagoge angezündet. Der Brand dieses Gotteshauses wird einen Weltbrand nach sich ziehen." Wie recht er doch hatte.

Der Wiederaufbau der freiwilligen Feuerwehr Uehlfeld im Jahre 1947
Nach dem 2.Weltkrieg begann sich nur nach und nach das Dorfleben wieder zu normalisieren. Auch die freiwillige Feuerwehr wollte wieder an die Vorkriegstradition anschließen. Am 23.03.1947 kamen sie zu ihrer ersten Generalversammlung nach dem Völkermorden zusammen. Als Tagesordnung lesen wir im Protokollbuch:
1. Neueinteilung der Feuerwehr
2. Kassenbericht
3. Neuwahl der Vorstandschaft
Zum Punkt 1 wurde beschlossen:
Motorspritze: Dreßler
Neue Motorspritze: Kestler
Alte Spritze: Ziegler
Leiter: Bauereiß Willi
Kleine Spritze: Bunz
Hydrophon: Baureiß Georg

Zum Punkt 3 wurde beschlossen:
Vorstand der Feuerwehr: Bürgermeister Sichelstiel
Kommandant: Johann Stöcker
Stellv. Kommandant: Walter Kestler
Kassier: Hans Pinsenschaum
Schriftführer: Herbert Mayer


Flugplatzspritze
(immer noch im Besitz der FFW Uehlfeld)

Und so ging es weiter:
Unsere Feuerwehr ab 1961

1961 wurde Walter Kestler mit 33 von 38 Stimmen zum 1.Kommandanten der FFW Markt Uehlfeld. Sein Stellvertreter wurde Gerorg Grashäuser
1962 legten 3 Gruppen das Leistungsabzeichen (Bronze) ab.
Am 05.04.1963 erhielt die Feuerwehr das neue TSF mit einer TS 8 sowie einer vollständigen Gruppenausrüstung
1964 wurden Neuwahlen des 1. und 2. Kommandanten durchgeführt. 1. Kommandant wurde wieder Walter Kestler. 2. Kommandant wurde Simon Senft. Zu diesem Zeitpunkt zählte die Wehr 44 aktive Mitglieder
Am 25.10.1964 legten zwei Gruppen das Leistungsabzeichen der Stufe II ab, welches ihnen nach einer Feierstunde von Landrat Frühwald überreicht wurde
Ab 1965 konnte die Uehlfelder Feuerwehr über die neu installierte Luftschutzsierene alarmiert werden
1966 wurde die Wehr zu 4 Bränden gerufen. Die durchschnittliche Zeit von der Alarmierung bis zur Abfahrt zum Einsatzort betrug damals schon nur 4 Minuten
1968 legte die FFW Uehlfeld als erste Landfeuerwehr im Landkreis Neustadt a. d. Aisch das goldene Abzeichen ab.


 

1969 konnte der neue Schlauchturm in Betrieb genommen werden. Auch konnte in diesem Jahr ein LF 8 beschafft werden.
1971 wurde die Jugendfeuerwehr Uehlfeld gegründet
Nachdem Walter Kestler seinen Rücktritt als Kommandant erklärte, wurde Simon Senft 1974 zum neuen 1. Kommandanten gewählt. Sein Stellvertreter wurde Karl Fischer. Nach der Wahl wurde Walter Kestler einstimmig zum Ehrenkommandanter ernannt.
1976 wurde das neue Feuerwehrhaus fertiggestellt und bezogen. Die Jugendgruppe legte erfolgreich die Jugendleistungsprüfung ab.


 

Am 28.12.1979 wurde Simon Senft erneut zum 1. Kommandanten gewählt. 2. Kommandant wurde Norbert Stimmer
1980 wurde die Feuerwehr zu 7 Brandeinsätzen und einen Verkehrsunfall bei Rauschenberg gerufen. Bei allen diesen Einsätzen, vor allem den Verkehrsunfall machte es sich nachteilig bemerkbar, dass die Uehlfelder Wehr kein Tanklöschfahrzeug besitzt. Deswegen wurde in diesem Jahr bei der Gemeinde ein Antrag auf ein solches Fahrzeug gestellt.
1982 zählte die FFW Uehlfeld 48 aktive Mitglieder, darunter 10 Jugendliche
1982 wurde Herbert Wettschureck zum 1. Kommandanten gewählt, nachdem Simon Senft in seiner Funktion als Kreisbrandmeister nicht mehr für dieses Amt kandidierte.
Vom 04-06 Juli übernahm die FFW Uehlfeld die Patenschaft für das 100jährige Gründungsjubiläum der FFW Schornweisach
Anlässlich einer Nachtübung 1982 konnte dem Kommandanten 52 Paar Feuerwehrstiefel übergeben werden
Auf Grund eines schrecklichen Unfalles vom 02.03 1981, bei dem ein Mädchen nach einen Verkehrsunfall zwischen Oberhöchstadt und Rauschenberg verbrannte, wurde der Antrag auf Beschaffung eines Tanklöschfahrzeuges mit Rettungssatz, der bereits von Simon Senft gestellt war, im November 1982 bei der Gemeinde erneut eingerichtet.
Nach vielen Sitzungen der Ausschussmitglieder und Verhandlungen mit der Gemeinde beschloss der Gemeinderat im November 1983 den Kauf eines Tanklöschfahrzeuges.
Im Verlauf von Ehrungen am 27. November sagte Kreisbrandrat Dollinger, dass das Tanklöschfahrzeug das nun bestellt wurde, die Krönung der vorbildlichen Bemühungen des Marktes Uehlfeld sei.
Einstimmig wurde dieser Gemeinderatsbeschluss allerdings nicht gefasst. Es gab unverständlicherweise auch Gemeinderäte die überzeugte Gegner dieser wichtigen und notwendigen Beschaffung waren. Ein Gemeinderat warnte davor, eine Ausgabe in der Größenordnung von 230.000 DM zu beschließen. Doch Bürgermeister Willi Lindner hatte den Mut diese Maßnahme durchzuführen und konnte die Mehrzahl der Gemeinderäte auch davon überzeugen
Die bevorstehende Stationierung des Tanklöschfahrzeuges brachte für das Jahr 1984 eine verstärkte Ausbildung.
Ein Vorschlag des Feuerwehrvereins an die Gemeinde, aus dem hervorging, dass unter bestimmten Voraussetzungen der Verein beim Kauf eines Mannschaftstransportwagens sich mit ca. 15.000 DM an den Anschaffungskosten beteiligen würde, löste im Januar in einer Gemeinderatssitzung heftige Diskussionen aus
Am 06.Juli 1984 wurde dem Antrag des Feuerwehrvereins zugestimmt und der Beschluss zum Kauf eines MTW gefasst. Dabei hat der Verein der FFW Markt Uehlfeld den Betrag von 13.797 DM als Spende bereitgestellt. Zu den Gesamtkosten von 23.487 DM gab die Gemeinde 9.690 DM. Hierbei ist der Erlös aus dem Verkauf des Tragkraftspritzenfahrzeuges (TSF) enthalten, das für 5.000 DM die Feuerwehr Birnbaum erhielt

Das neue TLF 16/25 und das alte TSF vor dem Gerätehaus der Feuerwehr Birnbaum
Am 29.07.1984 konnte dann unter Teilnahme von zahlreichen Ehrengästen das neue Tanklöschfahrzeug feierlich an die Feuerwehr übergeben werden. Mit diesem Fahrzeug wurde auf Landkreisebene der sechste Rettungssatz stationiert
1985 fanden dann neben Leistungsabzeichen und Jugendleistungsabzeichen auch 17 Übungen statt. Es gab 13 Einsätze. Zusätzlich wurde in 220 Arbeitsstunden die Feuerwehrausfahrt neu gepflastert. Die Geminde musste nur die Materialkosten übernehmen
1986 beendete man die Instandsetzungsarbeiten am Löschgruppenfahrzeug. Viele Feuerwehrkameraden leisteten dabei unentgeltlich 556 Arbeitsstunden.
Im Oktober konnten 20 tragbare Funkmeldeempfänger in Betrieb genommen werden. Die Finanzierung erfolgte durch Spenden von einheimischen Firmen und Betrieben und vom Feuerwehrverein.
Ebenfalls im Oktober erstmals eine Landkreisübergreifende Übung mit der FFW Vestenbergsgreuth durchgeführt.
1987 konnte ein Mehrzweckanhänger im Wert von 5.000 DM der Gemeinde als Spende des Feuerwehrvereins übergeben werden
1988 wurde Herbert Wettschureck in seinem Amt als 1.Kommandant bestätigt. Sein Stellvertreter wurde Peter Klötzel
1989 konnter der FFW ein Schaum-Wasserwerfer-Anhänger, der aus Spenden, Vereinsmitteln und Zuschüssen finanziert war, übergeben werden. Nach dieser Übergabe konnte den anwesenden Gästen noch eine Riesenüberraschung gemacht werden. Der Feuerwehrverein übergab der Gemeinde den ersten und einzigen im Landkreis stationierten Vorausrüstwagen. Beladen mit Rettungsschere und Spreizer kann mit diesem Fahrzeug noch schneller Hilfe geleistet werden
Im November 1989 erfolgte der Antrag auf Ersatzbeschaffung für das veraltete LF 8
1991 konnte die Gemeinde ein neues LF 8 an die Feuerwehr übergeben. Der Kaufpreis betrug 255.000 DM.
1992 nahmen 10 Kameraden der Feuerwehr Uehlfeld als zweite Feuerwehr im Landkreis an der Ausbildung GWG teil.
Im Mai 1992 erhielt die Feuerwehr Uehlfeld einen KdoW. Das Fahrzeug wurde in über 100 Stunden in Eigenregie um- und ausgebaut.
Am 18.12.1992 wurde Werner Stöcker zum 1.Kommandanten gewählt, nachdem Herbert Wettschureck zum Kreisbrandinspektor ernannt wurde
1994 war ein wichtiges Jahr für die Feuerwehr Uehlfeld, denn sie feierte ihr 125 jähriges Bestehen.
1997 konnte ein neues MZF in Dienst gestellt werden. Der MTW wurde verkauft
Seit 1997 ist Joachim deWendt neuer 1.Kommandant. Seine Stellvertreter waren in diesem Zeitraum Harald Anger und Markus Kraft
1999 konnte ein Wechselladeranhänger der Feuerwehr Uehlfeld übergeben werden. Auch wurden in diesem Jahr Chemikalienschutzanzüge beschafft. Damit ist die Feuerwehr Uehlfeld eine der wenigen Feuerwehren im Landkreis die solche Schutzanzüge besitzt.
2001 konnte ein neuer KdoW beschafft werden
Nach einer langen Planungszeit konnte im Jahre 2005 das neue Gerätehaus fertiggestellt werden
2008 wurde der VRW verkauft und durch einen RW 1 ersetzt
2009 konnte aus Vereinsmitteln eine Feldküche angeschafft werden

Kommandanten der Feuerwehr
1869 Andreas Thoma
1869-1892 Conrad Danzberger
1892-1895 Georg Danzberger
1895-1904 Georg Deininger
1904-1924 Andreas Wettschureck
1924-1938 Walter Wettschureck
1939-1948 Hans Mayer
1948-1950 Johann Stöcker
1950-1961 Lorenz Schlager
1961-1974 Walter Kestler
1974-1982 Simon Senft
1982-1992 Herbert Wettschureck
1992-1997 Werner Stöcker
1997-2013 Joachim deWendt
2013-2014 Markus Kraft
2014-heute Harald Anger



Die Kommandanten von 1961 bis 2013

 



Walter Kestler (†2008), Simon Senft, Herbert Wettschureck, Werner Stöcker, Joachim deWendt (v.l.n.r)